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08. Jan 2009

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Übersicht ::  ASUS Mobile Computing ::  Allgemeine Diskussionen ::  Festplatte verabschiedet sich :/, Erfahrungen mit Support, andere Tipps..?
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Festplatte verabschiedet sich :/, Erfahrungen mit Support, andere Tipps..?

anonym verfasst: 11.10.2007, 17:31
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Hallo Leute,

ich habe Ende 2004 ein M6Ne erworben und würde jetzt wo sich die Garantiezeit dem Ende zuneigt - und die Festplatte sich wohl leider verabschiedet - gern eure Meinungen/Erfahrungen/Tipps zu ein paar Problemen hören, die ich gerne noch gelöst sähe.

Zuerst die Festplatte (eine Hitachi Travelstar mit 4200RPM und 60GB):
Während des Betriebs macht es *CLONK* (vermutlich Kontakt des Kopfs mit der Plattenoberfläche), erst läuft die Platte dann weiter, nach einigen weiteren *CLONK*s bleibt sie ganz stehen, fährt neu an, *CLONK*, bleibt stehen, etc. und Windows verabschiedet sich schließlich mit Bluescreen.
Dass bei einer gesunden Festplatte sowas nicht passiert oder sie spätestens ab dem Zeitpunkt nicht mehr als fehlerfrei einzustufen ist, darüber muss man glaube ich nicht diskutieren.
Außerdem höre ich, was mir auch sehr unnormal vorkommt, ein leises Klicken wenn ich sie umdrehe, wie wenn da ein Teil lose wäre und ein paar Millimeter fallen würde.. besser kann ich es gerade nicht beschreiben. Jedenfalls kein gutes Gefühl bei der Sache.
Sie springt aber noch an und läuft (erst mal) normal, sodass ich hoffe den Inhalt noch auf eine andere Platte übertragen zu können.

Das Problem ist jetzt: Ich habe keine andere Festplatte mit genug Platz um den gesamten Inhalt zu sichern (und gemütlich 10 DVDs bruzzeln, danach ist mir in so einer Situation wirklich nicht)
Die Asus-Hotline sagt natürlich, ich muss das ganze Gerät bzw. die Festplatte einschicken und will mir nicht direkt eine neue Platte zuschicken (wobei ich mich ja schon frage was da teurer ist; die neue Platte oder die RMA-Geschichte und Zeitaufwand für Überprüfung..)

Seht ihr evtl. eine Möglichkeit doch direkt eine neue Platte zugeschickt zu bekommen, oder kann ich das direkt vergessen - was sind da eure Erfahrungswerte?
Wenn ich erst selbst eine Festplatte besorgen muss um die Daten zu sichern nützt mir die Garantie ja nicht wirklich was.

Zumal ich mal bei einer IBM-Festplatte (3,5") die Erfahrung gemacht habe, dass sie (IBM) eine Reklamation nur annehmen wenn deren tolles Testprogramm einen Fehler meldet, egal ob die Festplatte normal funktioniert oder nicht (Zuerst bekam ich auch einen Fehler, dummerweise habe ich danach mit dem Programm einen Low Level Format gemacht und danach fand das Programm keinen Fehler mehr und ich durfte die Platte also auch nicht mehr einschicken. Die Platte funktionierte zwar auch scheinbar wieder, aber wer würde so einer Platte noch seine Daten anvertrauen, wenn sie jederzeit wieder anfangen kann zu spinnen und man die Daten dann vielleicht nicht mehr sichern kann?)

Jedenfalls hab ich auch etwas Bedenken dass Asus mir die Platte als "fehlerfrei" oder "repariert" zurückschicken könnte wenn deren Programm entweder keinen Fehler findet oder die Platte damit "repariert" (sodass das Programm eben keinen Fehler mehr findet) werden kann.
Hat in der Richtung jemand Erfahrungen sammeln dürfen/müssen?

Die anderen beiden Sachen packe ich jetzt doch in einen extra Thread, weil das hier jetzt doch länger wurde als ich dachte.

Ich sag jedenfalls schon mal vielen Dank und hoffe ich hab alles richtig gemacht und ihr könnt mir vielleicht ein paar Tipps oder Ratschläge geben..?

Ist nämlich echt unschön das Ganze, und wie ich die Daten am besten sichere weiß ich auch noch nicht so recht.. (aber ohne neue Festplatte bleibt das Notebook halt einfach erst mal aus)





editiert von: anonym, 11.10.2007, 17:36 Uhr
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reading1 verfasst: 11.10.2007, 18:25
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Naja, ich würde Dir ehrlich gesagt dazu raten, einfach eine neue Festplatte und ein externes Gehäuse zu kaufen. Kostet Dich 50-60 ¤, und Du bekommst gleich auch ein schnelleres Modell mit 5400 Umdrehungen. Den Geschwindigkeitszuwachs solltest Du deutlich merken und mit Hilfe des externen Gehäuses bringst Du Deine Daten bequem und schnell in Sicherheit. Danach alte Platte raus, neue rein und die defekte alte an Asus verschicken. Wenn Du dann die Austauschplatte bekommst, packst Du die einfach ins externe Gehäuse und Du hast ne schöne (und schlanke) Backuplösung...
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anonym verfasst: 12.10.2007, 00:03
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Hmm.. eigentlich wollte ich ja gerade vermeiden dafür Geld auszugeben (stehen nämlich noch ein paar zumindest für mein Budget größere Anschaffungen an in nächster Zeit)

Aber vermutlich hast du Recht und es ist nicht nur am einfachsten, sondern auch am besten. (Und der Asus Support scheint ja auch nicht mehr unbedingt das zu sein was er mal war..)
Im Prinzip wollte ich mir sowas ohnehin früher oder später mal anschaffen aus verschiedenen Gründen... (wenn, dann aber gleich ne Nummer größer, damit ich auch für andere Sachen erst mal genug Platz hab)

Was mich dann aber trotzdem noch beschäftigt ob ich von Asus wohl überhaupt eine neue Platte bekomme (wenn die meinen sie sei in Ordnung..), und wenn ja welche.
Hat man da überhaupt irgendeine Möglichkeit das zu beeinflussen oder ist das rein zufällig?
Wichtig wäre mir halt, dass es möglichst wieder eine mit 4200RPM wäre, wegen Geräuschentwicklung und Stromverbrauch (aber wenn es da vergleichbare mit 5400RPM gibt, meinetwegen) - und dass es nicht wieder eine Hitachi ist. Ich hatte damals von IBM eine DTLA-irgendwas, die Serie war glaube ich insgesamt ziemlich ......naja, und spätestens jetzt hab ich einfach kein Vertrauen mehr in diese Fabrikate. Zudem griff meine Hitachi ständig kurz auf die Festplatte zu, auch wenn überhaupt kein Anlass dazu bestand, was laut der FAQ auf der Asus Support-Seite auch Hitachi-spezifisch ist und mich doch einigermaßen nervte^^
(Ich seh es fast schon kommen, am besten kauf ich mir da auch direkt selbst eine die meinen Vorstellungen entspricht, bevor ich irgendeine bekomme, wenn überhaupt..?^^)

Gibt es Platten mit denen ihr was Zuverlässigkeit und die anderen Punkte angeht gute Erfahrugen habt? - Geschwindigkeit ist mir fast egal, das kommt so ziemlich als letztes.. die 4200RPM reichten mir jedenfalls vollkommen aus..

Danke schon mal soweit; nicht ganz so allein und ratlos mit soner Sache zu sein hilft ja oft auch schon.., und ich hoffe ihr könnt mir auch sonst vielleicht noch was empfehlen oder raten..



editiert von: anonym, 12.10.2007, 00:07 Uhr
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Linus verfasst: 12.10.2007, 01:01
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4200 RPM ist veraltert - es gibt keinen Grund mehr so etwas zu nehmen. Die heutigen 5400er sind nicht nur wegen der Umdrehungszahl schneller, es ist einfach eine neue Generation und nicht zu vergleichen mit älteren. Dabei sind die auch noch leise und kühl. Bei 7200ern mag man noch unterschiedlicher Meinung sein.

Ich kann grundsätzlich die Seagate Momentus 5400.3 Serie empfehlen: sehr leise, auffallend kühl laufend, ergeblicher Performanceunterschied zu den älteren Hitachi 7K100. Gibts in verschiedenen Größen.
Ich hatte sie Hier bestellt.

Du brauchst eine ATA, nicht SATA Anschluß.

Die neue Reihe von Hitachi erreicht die gleichen Werte, hab aber noch keine Einzelheiten gesehen.
Wenn du hier die Suche benutzt, findest du einige Angaben zum Thema Plattenvergleich.


-- V6V --
Asus, die Firma für die ich nach Kauf nur noch lästiges Kundenübel bin....
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anonym verfasst: 13.10.2007, 01:50
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So weit so gut. Allerdings hab ich über die Suche nur Beiträge von 2005 (oder Anfang 2006) gefunden - gibt es evtl. auch aktuellere Themen dazu die ich mit der Suche nicht gefunden habe?

Weißt du vielleicht wie lange WD, Samsung etc. Garantie geben? - Seagate vermutlich immer noch 5 Jahre, dafür haben die damals auch ordentlich Leute entlassen - sowas bleibt bei mir halt auch hängen.

Und was Asus dann wegen meiner Platte macht muss ich mich dann wohl komplett überraschen lassen?
Verbaut Asus eigentlich nur Hitachi Platten?
Dann würde ich ja bestimmt auch wieder so eine als Ersatz bekommen.. :/
Aber würde zumindest erklären warum ich hier öfter gelesen habe dass die Hitachis den Leuten abgeraucht sind als bei anderen Fabrikaten - oder aber die taugen auf längere Zeit einfach wirklich nicht viel.
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reading1 verfasst: 13.10.2007, 11:57
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Mit Seagate oder Samsung machst Du wohl nicht allzuviel falsch. Ich persönlich erachte es als völlig unwichtig, ob der Hersteller 3 oder 5 Jahre Garantie gibt.

1. Ist für mich der Datenverlust entscheidender als der Kapazitätsverlust. Wenn die Platte nur noch Metallschrott ist, hilft auch die Herstellergarantie nicht bei der Datenrettung.

2. Zahlst Du bei vielen Herstellern den Versand. Wenn man den durchschnittlichen Wertverlust der Platten pro Jahr anschaut und die teuren Versandkosten dagegenrechnest, lohnt sich nach spätestens 3 Jahren eher der Neukauf.

Die Herstellerfrage ist auch zu großen Teilen eine Glaubensfrage. Die Bedingungen ändern sich schließlich mit jeder neuen Festplattengeneration bzw. Revision. Aber wie bereits eingangs erwähnt, viele Kommentare zeichnen ein positives Bild von Seagate und Samsung (letzteres kann ich persönlich bestätigen).
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Roadrunner verfasst: 13.10.2007, 15:13
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Also ich bin, allerdings im 3,5" Format, mit Hitachi, damals noch IBM, auch gehörig auf die Schnauze geflogen. Insgesamt sind mir drei Platten von denen innerhalb 18 Monaten defekt gegangen - davon sogar eine, die ich als Ersatz einer defekten bekommen hab.
Dennoch habe ich wieder eine Hitachi gekauft (3,5", 160GB S-ATA) - und diese läuft, genau so wie noch eine uralte 40 GB IDE in meinem Desktoprechner - seit Ewig und drei Tagen.

Ich wäre nicht so skeptisch, was Hitachi Platten angeht - nur weil die in der Vergangenheit eine Modellreihe hatten, die schneller abgestürzt ist als Win95 - das hat jeder Hersteller mal. Daher ist es, wie reading1 feststellt, am ehesten eine Glaubensfrage. Aber die Chance, dass Dir eine neue Hitachi abraucht, ist wohl genau so groß, als wenn es eine neue Samsung, Seagate oder WD ist. Qualitätsunterschiede gibt es da im Grunde keine - nur Montagsmodelle, mit denen man Pech haben kann.


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anonym verfasst: 14.10.2007, 00:28
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@reading1, heißt das du hältst die WDs jetzt für nicht genau so empfehelenswert wie Seagate und Samsung?
(Von WD habe ich vom Desktop her nämlich recht gute Erfahrungen.. ;))

Dass man mit jedem Fabrikat Pech haben kann ist mir schon klar, aber wenn ein Hersteller ganze derart feherhafte Serien auf den Markt bringt wie IBM (und Fujitsu) damals, und statt den Fehler einzugestehen und den Kunden entgegenzukommen das Problem komplett leugnet und es von den Kunden ausbaden lässt, dann mache ich halt schon erst mal einen Bogen um den Hersteller, auch wenn andere Hersteller auch Platten bauen die vorzeitig abrauchen und ihre Kunden in so einem Fall vermutlich auch nicht viel besser behandeln -.-

Es gibt zumindest zwischen einzelnen Serien der Hersteller sehr wohl deutliche Unterschiede bezüglich Zuverlässigkeit.. blöd ist nur dass man das frühestens sagen kann wenn sie schon wenigstens 2-3 Jahre auf dem Markt sind.
Über den Hersteller allein lässt sich das natürlich auch nicht vernünftig beurteilen, das stimmt schon..

Und die Garantie sagt natürlich auf den Einzelfall bezogen auch nix aus, aber bei einem Hersteller der z.B. nur ein Jahr Garantie gibt würde ich schon befürchten dass ein großer Anteil der Platten nach 1-2 Jahren evtl. schon den Geist aufgibt.
Bei 3 Jahren Garantie würde ich dagegen schon eher auf eine gewisse Qualität hoffen.. aber im Falle eines Falls bringt das die Daten auch nicht zurück, ist klar.
(Btw Versandkosten(?) auf den Kunden abwälzen find ich ziemlich unverschämt für Garantieleistungen^^)


Welche Platten sind denn eurer Erfahrung und Kenntnisstand nach die leisesten derzeit? Die Seagate Momentus hat Linus ja schon erwähnt, sonst hab ich ja nur Informationen von 05 gefunden ;)

Und wisst ihr evtl. noch welche Größen heute wieviele Platten und Köpfe verwenden?
Bei Notebookplatten sind das doch sicher auch meistens mehr als nur eine, oder..?
(Ob das dann wiederum Rückschlüsse auf z.B. Stromaufnahme, Zuverlässigkeit oder sonstwas zulässt ist wieder die andere Frage, ich weiß icon_lol )


Übrigens der Witz damals mit meiner IBM DTLA war ja; als ich sie nach der Software-"Reparatur" wieder durch fleißigen Betrieb und viele Spindowns "kaputtbekommen" wollte, funktionierte sie natürlich plötzlich wieder einwandfrei, als hätte sie den Braten gerochen^^ - Ich hab ihr trotzdem keine Daten mehr anvertraut.
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Roadrunner verfasst: 14.10.2007, 10:50
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Also wenn ich die Wahl habe, setze ich auch auf eine Platte, die drei und nicht nur ein Jahr Garantie hat. Wie gesagt: Die 40 GB IDE läuft heute noch als Systemplatte in meinem Desktop und ist schon 6 Jahre (schätz ich) alt... Also man kann so alte Dinger doch noch gebrauchen... nur die Performance ist natürlich unterirdisch.

Was empfehlenswerte 2.5" Platten angeht: Google ist Dein Freund. ;) Vielleicht hilft Dir dieser Link weiter:
http://www.pcwelt.de/start/computer/festplatte_storage/tests/86690/index.html




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reading1 verfasst: 14.10.2007, 12:46
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Zu den Versandkosten bei RMA: Das ist nicht nur im Festplattenbereich üblich. Es gibt schließlich sogar Notebooks mit Bring-In-Garantie.

Beim Stromverbrauch nehmen sich die Platten so gut wie nichts. Sie spielen auch als Verbraucher im Notebook eine eher untergeordnete Rolle.

Und was WD betrifft: Ich hab Seagate und Samsung genannt, weil ich von den beiden Herstellern weiß, daß sie ganz ordentliche Ware abliefern. Bei WD kenn ich mich nicht aus...
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anonym verfasst: 14.10.2007, 18:21
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@Roadrunner:
Ich glaub was erst mal 3 Jahre ohne irgendwelche Probleme lief läuftmeistens auch in 5 Jahren noch. Wenn nur alle Festplatten so wären :)

Und danke für den Link, mir ist jetzt auch noch eine Seite eingefallen die ich früher zu solchen Zwecken konsultierte; storagereview.com - da kann man (u.a.) seine Festplatte(n) eintragen und danach schauen wie viele Platten bei anderen Nutzern schon wie lange laufen.. nützt aber natürlich nicht viel wenn die Serie gerade erst ein halbes Jahr alt ist.
(Und ich hab natürlich keine Ahnung mehr wie mein Login damals war... naja mal sehn. Artikel kann man immerhin auch so lesen..^^)

@reading1: Ach so, alles klar dann wegen WD.

Ich hab (bei storagereview.com) mal gesehen wieviel Strom die Platten beim Hochfahren ziehen, das waren deutlich über 4Watt (und im Betrieb mehr oder weniger über 2,5W was ja noch halbwegs mit der USB-Spezifikation zusammenpassen mag) - besteht da nicht die Gefahr dass man sich damit am USB früher oder später was auf der Platine durchschmort?
Oder habt ihr da (im Zusammenhang mit Asus Notebooks) noch nix von gehört?
(Oder zur Sicherheit einfach immer beide USB-Stecker anschließen..)

Und noch kurz wegen Versandkosten, redest du jetzt von etwas das über 4-7¤ einfaches Inlandsporto hinausgeht?
Weil das find ich ist noch im Rahmen und zu verschmerzen, wenn auch nicht optimal kundenfreundlich..




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reading1 verfasst: 15.10.2007, 01:51
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Also, was die Gefahr des Durchschmorens betrifft: Ich hab seit 2 Jahren eine externe 2,5er Platte im Einsatz. Beim Gehäuse war ein zweites Kabel dabei, aber ich hab eigentlich immer nur eines benutzt - Ohne Probleme (und die hing schon an Dutzenden von Rechnern).
Drin ist übrigens die alte 4200er Platte aus meinem Book (M6N), dürfte bei Dir am Ende ja ähnlich laufen.
Ich will das Ding gar nicht mehr missen, 60GB für die Hosentasche ist schon was Feines. Hab zwar auch ne große Externe, aber die ist lang nicht so transportabel.

Was die Versandkosten angeht benutzen die meisten Hersteller ja irgend ne Paketdienst. Die sind dann schon teurer als 4-7¤, und wenn Du es dann billig per Post versendest trägst Du natürlich volles Risiko. Den Restwert einer 2-3 Jahre alten Platte mittlerer Größe würde ich unter 20¤ ansetzen. Da bleibt nicht viel Luft und den ganzen Aufwand hast Du ja auch noch...
Ist aber egal, bei Asus hast Du ja noch Garantie und die übernehmen den Versand. Einen Gratistausch der Platte gegen eine neue nimmt man ja immer gerne mit...

Wenn Du Glück hast schicken die Dir sogar ne 5400er zu, weil sie keine 4200er mehr auf Lager haben. Ist bei nem Kumpel von mir schon passiert.
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anonym verfasst: 22.11.2007, 14:55
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Ich werd es wohl so machen, dass ich mir eine schöne neue 60GB-Platte aussuche die ich dann fürs Notebook nehme und die die ich dann hoffentlich getauscht bekomme als Backup-Platte fürs Notebook. Nicht optimal, v.a. vom finanziellen Aspekt, aber na gut. Eine große externe kann ich mir dann immer noch irgendwann kaufen, das eilt nicht so, und die werden ja auch immer noch billiger..

Die Backup-Platte würde ich aber evtl. gerne nicht über USB, sondern den Wechselschachtadapter/-rahmen einbinden, die Übertragung dürfte dann ja auch noch etwas schneller gehen über die direkte Anbindung.
Weiß vielleicht jemand, wo man diese Dinger noch herbekommt, wenn möglich natürlich günstig? Oder will vielleicht jemand seinen verkaufen weil er auf ein anderes Notebook umgestiegen ist o.ä.?





editiert von: anonym, 22.11.2007, 14:56 Uhr
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anonym verfasst: 24.11.2007, 15:04
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letzter Besuch: 31.01.08
Hmm.. wie kriege ich überhaupt am einfachsten die alte auf die neue Platte 1:1 kopiert? (Also möglichst nicht nur die laut FAT benutzen Bereiche, nach nem Absturz kann die ja auch mal nicht mehr so ganz stimmen und überhaupt..^^)
Wie macht ihr das?

Wenn das mit dem Rahmen nix wird, kann eine exterene Platte über USB überhaupt von allen Programmen (unter DOS o.ä.) angesprochen werden? (Ich denke da an ein altes Ghost was ich noch habe..)

Oder soll ich lieber die zwei Platten mittels für relativ kleines Geld erhältlicher Adapter (44Pin auf 40Pin IDE, USB wäre ungünstig bei 12Mbit/s) an einen Desktop PC hängen wo ich dann mit welchem Programm auch immer diese Aufgabe hoffentlich einfach gelöst bekomme?

Ich hab sowas lang nicht mehr gemacht, und wenn nur an einem Desktop, wo das alles etwas einfacher ist, aber auch (besonders wenn ich eine Festplatte wirklich 1:1 kopieren wollte), nicht immer so einfach geklappt hat....
Könnt ihr mir nen Tipp geben?
Ich weiß halt auch einfach nicht so recht welche Software, und wie ich die mit dem Laptop gestartet kriege; wenn ich die zweite HDD im Wechselschaft habe scheidet ne CD ja auch aus, einen USB-Stick hab ich hier nirgends rumfliegen und auch keine Erfahrung (wie ich da etwa die Software draufkriege und dann bootfähig mache), und meine Versuche mit einem MP3-Player und einer unbenutzten SD-Karte (was letztlich ja auch als simpler Wechseldatenspeicher fungiert) überhaupt erst mal zu booten waren nicht von Erfolg gekrönt, auch wenn ich (über CD gestartet) unter DOS Zugriff auf das Ding hatte...
Naja, mit Disketten war das irgendwie alles recht einfach... icon_lol

Oder könnte ich evtl. auch unter DOS von einer CD starten, und dann das Laufwerk (wie unter Windows ja möglich) "auswerfen" und rausnehmen und die zweite Festplatte erst dann in den Wechselschacht befördern?.. Vermutlich nicht, oder..?

Hilfe^^ icon_confused



editiert von: anonym, 24.11.2007, 15:04 Uhr
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reading1 verfasst: 24.11.2007, 18:13
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letzter Besuch: 08.01.09
Ich würde zunächst mal bei Google die Worte "Hirens" und "Boot CD" eingeben und dann mal schauen, was da so rauskommt. Auf der gleichnamigen CD (nimm Version 9.3) sind sowohl Test- als auch Datenrettungsprogramme enthalten. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die so legal ist (=ich weiss es ehrlich nicht). Auf jeden Fall läuft die CD im Live-Modus (also ohne auf die Platte zu schreiben). Laß die alte Platte im Book, die neue kommt ins USB-Gehäuse, wird erst partitioniert (Programm dafür ist auch auf der CD) und dann benutzt Du eines der Backup- bzw. Datenrettungstools, um den Transfer durchzuführen. Oder Du lädst das Windows PE (=ein einfaches Recovery-Windows mit NTFS-Treibern) und führst den Datentransfer von Hand aus.

Edit: Hiren bietet selbst keine Downloads mehr an, die CD ist nämlich tatsächlich zumindest grenzwertig (in Sachen Legalität). Über Google kann man zwar noch Download-Links finden, aber Du kannst auch die Ultimate Boot CD nehmen, die ist imho komplett legal.



editiert von: reading1, 24.11.2007, 18:16 Uhr
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