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Festplatte verabschiedet sich :/, Erfahrungen mit Support, andere Tipps..?
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Festplatte verabschiedet sich :/, Erfahrungen mit Support, andere Tipps..? |
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| Linus | verfasst: 24.11.2007, 18:18 | |
Senior Member
registriert: Jan. 2005
Beiträge: 490
Status: offline letzter Besuch: 02.01.09 |
USB Platte kann normal angesprochen werden (wie ein Flashspeicher in einem Cardreader auch). Aber man muß ja komplett incl. des MBR kopieren, wenn das klappen soll... Da fällt mir eben nur die USB Lösung zu ein. Die "alte" kann man dann ja anschließend extern damit nutzen. Acronis Truelimage hat diese "Clonfunktion" dabei. Es gibt davon eine Testversion zum Download, weiß aber nicht ob da dann auch diese Funktion nutzbar ist. Die 7.0 er´Version gabs mal umsonst, mußte man aber Code via Internet beschaffen. Ich weiß nicht ob ich die noch habe... Es geht auch mit einer Windows (XP) CD. Aber eben eine Vollversion und nicht Recovery. Da gibts irgendwo auch eine Funktion, die sich "umziehen" auf andere Platte nennt... -- V6V -- Asus, die Firma für die ich nach Kauf nur noch lästiges Kundenübel bin.... |
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| anonym | verfasst: 24.11.2007, 19:56 | |
Junior Member
registriert: Mai. 2006
Beiträge: 144
Status: offline letzter Besuch: 31.01.08 |
Bei Hiren gab es auch eine Anleitung wie man einen USB-Stick bootfähig bekommt, das sah eigentlich aus als sollte das ggf. auch noch machbar sein.. Mit Ghost habe ich mal versucht die SD-Karte über USB zu kopieren, das wollte er aber nicht machen, entweder weil er gemerkt hat dass das keine richtige Festplatte ist oder weils (mit der Uralt-Version) halt doch nicht geht.. Ein bisschen ältere (aber macht ja nix) Software hab ich auch noch auf dem Desktop installiert (hatte ich ganz vergessen), damit sollte es mit den Adaptern eigentlich auf jeden Fall irgendwie klappen.. Es könnte/sollte eigentlich ja auch gehen ohne wirklich "1:1" zu kopieren, kanns ja erst mal so probieren, und wenn nicht immer noch weitersehen.. Danke euch soweit, das hat mir schon mal weitergeholfen, mit soner Boot-CD scheint das dann ja auf jeden Fall auch über USB zu funktionieren Auch wenn ich das jetzt wies aussieht doch erst mal nicht brauche (und ansonsten lohnt sich ein USB-Gehäuse für mich halt nicht wirklich, weil nur das Notebook über USB 2.0 verfügt... |
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| anonym | verfasst: 13.12.2007, 10:01 | |
Junior Member
registriert: Mai. 2006
Beiträge: 144
Status: offline letzter Besuch: 31.01.08 |
Also das Kopieren der Festplatte hat schließlich hingehauen, ich fand http://www.part...-saving.com/ hilfreich (ist auch eine Version auf der UBCD), da kann man auch recht gut auswählen was man will: Eine einzelne Partition oder die ganze Platte, nur die genutzen Sektoren oder einfach 1:1, Sektor für Sektor, was ich in manchen Fällen sehr praktisch finde. Bei den meisten Programmen hat man die Auswahl nicht, und das hier kostet nicht mal was und hat auch einige andere interessante Optionen, gibt auch eine Version die unter Windows läuft.. Ich habe die ganze Platte = 60GB 1:1 kopiert (aus irgendeinem Grund hatte ich in dem Fall nicht die Möglichkeit nur die genutzten Sektoren zu wählen, mir aber egal; sicher ist sicher), hat ziemlich genau eine Stunde gedauert, was ich echt ordentlich finde. Die Dateien auf der Ziel-Festplatte habe ich noch mal mit der Quelle vergleichen lassen, alles ist da, hat prima geklappt. Gespannt bin ich jetzt nur mal, was Asus mit der Festplatte machen wird, wo das super DFT von Hitachi meint es wäre alles in Ordnung Ich kann nur hoffen, dass Asus nicht auch meint, die Platte wäre in Ordnung, nur weil das DFT das meint und es eine Weile braucht bis es "losgeht", sprich nicht auf Anhieb reproduzierbar.... naja, muss mich wohl überraschen lassen. Muss ich die Platte dann eigentlich direkt nach Holland schicken? Wenn ja, wie mach ich das denn am schlauesten, von wegen Portokosten niedrieg halten? Jemand nen Tipp? (Post-Paket 17¤ ist schon mal raus^^) editiert von: anonym, 14.12.2007, 07:40 Uhr |
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| anonym | verfasst: 14.12.2007, 07:41 | |
Junior Member
registriert: Mai. 2006
Beiträge: 144
Status: offline letzter Besuch: 31.01.08 |
Also.. gibts das denn.. jetzt wo ich das Ding einschicken will funktioniert es natürlich seit Stunden tadellos^^ - Man könnte fast meinen, sie hätte es sich anders überlegt, jetzt wo die Daten eh gesichert sind? Ich meine, wenn ich wüsste dass ich mich (wieder) drauf verlassen kann, und das Ding nicht demnächst komplett abraucht (und die Geräusche waren schon echt gruselig und ließen das eigentlich sogar recht schnell erwarten^^), würd ich sie ja behalten, weil die vom Laufgeräusch echt angenehm ist und damit eigentlich als System-Platte gut geeignet (Performance ist mir ja nicht so wichtig), und eher ungewiss ist was ich als Ersatz bekommen würde.. bzw. ob überhaupt, weil die ja jetzt wieder so toll funktioniert. Kann sich das jemand erklären (und am besten auch mir)? Ich kenne es nur so, dass es mit Festplatten, sobald sowas auftritt, eigentlich nur weiter bergab geht, und das oft sehr schnell. Die Platte mit dem DFT zu löschen scheint ja manchmal was zu bringen, insofern dass die Platte erst mal wieder tut, allerdings hab ich das ja gar nicht gemacht. (Und auch wenn Software mir die Festplatte "repariert" denke ich eigentlich nicht dass ich mich wieder dauerhaft darauf verlassen kann. oder?) Das einzige was mir halbwegs als Erklärung taugt ist die Erfahrung, dass Festplatten sich oft etwas "erholen" wenn man sie dann erst mal liegen lässt (z.B. dann noch mal lange genug läuft um die Daten noch runterzuholen), und das habe ich ja eine ganze Weile getan, und sie erst mal nicht mehr angerührt (d.h. auch den Fehler evtl. nicht noch verschlimmert durch unfreiwilliges Reproduzieren des Fehlers, wordurch dann evtl. weitere Partikel von der Oberfläche der Platte gelöst werden o.ä.) Was würdet ihr machen? Einschicken muss ich sie wenn, dann jetzt. Und haben eure (Hitachi) Platten auch "lose" Teile, die man deutlich hört wenn man die Platte leicht "schüttelt" bzw. einfach nur auf den Kopf dreht? (Kommt mir zwar sehr komisch vor, aber könnte ja doch irgendwie normal sein..) Bin gerade etwas irritiert und ratlos |
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| crazyman | verfasst: 06.01.2008, 16:03 | |
gerade reingestolpert
registriert: Jan. 2008
Beiträge: 3
Status: offline letzter Besuch: 06.01.08 |
Hi, ich hab seit weniger als 3 Monaten ein Asus X51R A167D. Hatte bisher kaum Probleme die ich bei einem derartigen Low-Budged-Produkt nicht erwartet hätte, doch jetzt hats mich auch erwischt Zuerst hab ich nachgegoogelt und in einigen Foren Beiträge gefunden denen zufolge solche Geräusche bei Hitatchis nicht unüblich sind, und obwohl mich das gewundert hat da die HD zuvor stets leise und gleichmässig gelaufen ist, hab ich dass erstmal geschluckt und mir eingeredet das sei normal. Allerdings sind die Geräusche in den besagten letzten zwei Wochen schlimmer geworden und ich jetzt kann ich einen mechanischen Fehler nicht mehr ausschliessen. Zwar hab ich das Hitatchi-Diagnoseprog noch nicht drüberackern lassen, aber das hört sich doch deutlich nach einem Fehler des Schreib-/Lesekopfes an. Noch funktioniert alles, habe bis jetzt auch noch keine Systemfehler feststellen müssen, trotzdem werd ich ein Backup machen und dann mal ASUS mit der Sache belästigen. Jetzt hab ich ein paar Fragen Tauscht ASUS die HD auch aus wenn sie noch nicht defekt ist, aber abzusehen ist dass ein Defekt in kürze zu erwarten ist? Wenn nein, muss ich dann u.U. sogar die Rücktransportkosten tragen? Sollte ich also besser weitermachen bis das Ding völlig ausgehaucht hat? Bevor ich das System dort abgebe will ich die HD eigentlich ein paarmal Lowlevel-formatieren und dann mit Datenbschrott zumüllen um nachher nochmal zu formatieren (nur um sicher sein zu können, ich trau den ganzen Versprechen von verwegen vertraulicher Behandlung & Vernichtung meiner HD nicht so recht...) Wenn ich den RMA-Dienst also in Anspruch nehme, muss ich meinen NB vorher auf der ASUS-Homepage registrieren lassen? Das versuche ich eigentlich zu vermeiden, denn bei der Anmeldung (ich weiss nicht ob ich lediglich auf die falschen Links klick *g*) verlangen die mir eindeutig zuviele persönliche Daten: Telefonnummer, Schulbildung etc... Alles in allem bin ich nicht gerade zufrieden, das mein NB nach 3 Monaten schon Macken hat ist ausgesprochen...suboptimal. Ich schlepp es zwar als Student fast täglich mit mir rum, aber hey, deswegen ist es doch ein NB? Ausserdem stand es in den Letzten Wochen, in denen sich sein Zustand verschlechtert hatte, auf einem Tisch ohne bewegt zu werden, wegen der Weihnachtsferien Whatever, ich bin für jede Antwort dankbar. mfg, crazyman EDIT: Mir ist grad noch beim Rumblättern aufgefallen das der allmächtige Wasserschaden des ASUS-Supports bester Freund ist. Soll ich ergo zuerst die HD ausbauen und photografieren um im Ernstfall ein Mittel in der Hand zu haben mit dem ich einem eventuell auftretendem ... Missverständniss ... bessere Karten zu haben? Das NB ist nie nass geworden, noch nichtmal Spritzwasser hab ich je bemerkt, von daher wäre ein Wasserschaden wirklich ... aussergewöhnlich. Wenn ich die HD nun allerdings ausbaue, um sie zu photografieren, erlischt in dem Falle die Garantie? editiert von: crazyman, 06.01.2008, 17:03 Uhr http://quentaro.deviantart.com/ |
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| anonym | verfasst: 06.01.2008, 21:06 | |
Junior Member
registriert: Mai. 2006
Beiträge: 144
Status: offline letzter Besuch: 31.01.08 |
Hallo, dass einige Festplatten schon nach kurzer Zeit den Geist aufgeben kommt anscheinend einfach vor, das hat nichts zu sagen, ist wohl einfach so und wies aussieht hats dich jetzt halt mal erwischt. Wenn du dein Laptop einigermaßen sorgsam behandelst und es beim Transport gut eingepackt ist und du die Tasche dann nicht gerade irgendwo hinknallst, sollte das jedenfalls so eine moderne Notebook-Festplatte schon eine ganze Zeit lang wegstecken (wenns ihr überhaupt was macht) Ich denke nicht, dass du die Garantie verlierst wenn du das Ding selbst ausbaust, bei mir wars nicht so, aber ich hab hier auch noch keine Quelle oder sowas gesehen die belegt, dass das für die neuen Serien genauso gilt. Aber ruf doch einfach die Hotline an und frag noch mal, ob das klar geht. Oder per Mail, dann hast dus 0 auf 1 Ansonsten würd ich, wenn nix dagegen spricht, das Ding noch in den Tod fahren, dann ist die Sache klar. Bei mir hats zwar jetzt auch so geklappt, aber das muss ja nichts heißen. Allerdings, wenn das IBM Tool sagt, die Platte ist hin, sollte das allemal auch reichen, vielleicht noch Fehlercode aufschreiben oder Foto machen (wenn du schon mal dabei bist) So ohne alles, also auch Windowsabstürze o.ä., besteht ja schon noch die Möglichkeit, dass die Platte in Ordnung ist, ich kann die Geräusche von hier auch schlecht beurteilen.. aber das Geräusch im Leerlauf, wenn die Köpfe geparkt werden, könnte man schon merkwürdig finden wenn mans nicht gewohnt ist, also irgendeinen konkreten Hinweis auf einen Defekt würde ich schon mal abwarten. Und registrieren musst du dich bei Asus dafür nicht, nein. Das geht über rma.asus.de, allerdings ein paar Daten musst du da logischerweise auch angeben. (Telefon kannst du aber wenn du nicht willst auch einfach irgendwas angeben, normalerweise sollte das kein Problem sein) Löschen ("low level formatieren", gibts aber im ursprünglichen Sinne heute gar nicht mehr) kannst du die Platte auch mit dem IBM Programm, aber wenn du wirklich sicher gehen willst nützt mehrmaliges Löschen meines Wissens nach weniger, lieber paar mal mit Zufallsdatenmüll überschreiben. Aber ich denk du brauchsts nicht zu übertreiben (es sei denn du hast da WIRKLICH sensible Daten drauf), wenn einmal alles überschrieben ist lässt sich so einfach nix mehr herstellen, auch wenn da vermutlich mit Spezialsoftware noch was geht.. mehr als drei mal mit Zufallsdaten überschreiben fänd ich aber schon etwas übertrieben für den Normalfall.. aber wenn du die Zeit hast, mach so oft du Freude dran hast Ob das mit dem Wasserschaden wirklich soo oft "passiert" |
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