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10. Jan 2009

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Übersicht ::  ASUS Mobile Computing ::  Allgemeine Diskussionen ::  Was macht Bautzen mit meiner alten Festplatte?
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Was macht Bautzen mit meiner alten Festplatte?

A6JA verfasst: 27.12.2007, 20:41
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letzter Besuch: 29.02.08
Meine Festplatte gab, wie sich schon vor ein paar Wochen angekündigt hat, endgültig den Geist auf. Garantie besteht noch....also RMA. Heute Paket abgeholt worden. Bin auch schon seeehr gespannt, was draus wird. egal....Problem ist....ich konnte ums Verrecken nicht die Fesplatte formatieren, sowas hab ich noch nie erlebt. Partitionen ließen sich nicht löschen etc. Alles probiert. Musste sie also so einschicken. Es ist nichts auf der Platte worüber ich mir richtig Sorgen machen müsste, aber trotzdem ist es ein komisches Gefühl wenn man bedenkt dass Fotos, Lebensläufe, Zeugnisse und etc. von jemand Unbefugtem angesehen werden können. Ich will nicht dass die Platte bei irgendeinem Praktikanten landet. Ihr wisst schon was ich meine. Da ich schwer davon ausgehe dass die Platte ersetzt wird, würde mich interessieren was mit der alten geschiet? krieg ich die zurück? wird sie von denen fachgerecht entsorgt?
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OC-King verfasst: 27.12.2007, 20:47
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OC-King

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Die werden auf Anfrage sicherlich sagen, dass die die HDD entsorgen bzw löschen werden, aber was dann tatsächlich davon in die Tat umgesetzt wird, ist eine andere Frage....


A6Va--- 2,1GHz Dothan--- 2GB DDR2--- WD Scorpio 160GB, 5400Umin---X700+27%---externer Antennenanschluss am Gehäuse---ausgefrästes Gehäuse für bessere Northbridge-Kühlung---spezielle angefertigte Kühlung auf Peltierelement-Basis bläst 7°C kalte Luft ins Ge
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schleichendedemenz verfasst: 27.12.2007, 23:44
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schleichendedemenz

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letzter Besuch: 09.01.09
Hättest einmal auf den Schrottplatz gehen sollen. icon_biggrin icon_biggrin
Nicht zu wegwerfen. Die haben da aber immer große Magneten. Einmal drüber, und das Thema hat sich für die Daten erledigt.

SD


Asus G1S, 4GB RAM, 250GB, XP64/Vista64, Optiarc BD ROM BC-5500A
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A6JA verfasst: 28.12.2007, 03:43
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letzter Besuch: 29.02.08
wär ich auf den schrottplatz gegangen wäre es wohl schwer gewesen Garantieanprüche durchzusetzen. Wie OC King schon gesagt hat, es ist eine andere Frage ob meiner Bitte nach Entsorgung auch nachgehen. Mich würde es im Allgemeinen interessieren ob die verpflichtet sind diese "unbrauchbaren" Festplatten zu vernichten. Vielleicht hatte ja jemand schonmal ein ähnliches Problem
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anonym verfasst: 28.12.2007, 10:38
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Naja.. wobei formatieren und Partitionen löschen auch nicht unbedingt viel nützen würden wenn man mal annimmt, dass die Platte in "falsche Hände" gerät.. Vielleicht wäre die "Erase Disk"-Funktion von so einem Hersteller-Festplatten-Testprogramm noch gegangen (oder auch schon versucht gehabt?), das wäre immerhin schon mal etwas besser weil dann sämtliche Daten wenigstens einmal überschrieben worden wären.. so hab ichs jedenfalls gemacht, alles einmal überschrieben.. da kommt man wenigstens mit normaler Wiederherstellungs-Software (teils Freeware) dann nicht mehr ran. Sicher ist das aber auch nicht.

Deine Frage ist sicher berechtigt.. das Blöde ist nur, wir werden hier wohl zu keiner Antwort kommen.
Ich finde die Vorstellung, dass jemand in meinen persönlichen Daten rumschnüffelt, auch nicht besonders angenehm und darüber hinaus lässt sich ja mit gespeicherten Zugangsdaten o.ä. noch einiges anderes anstellen, womöglich sogar Geld machen..
Wobei ich davon ausgehe, dass das Risiko dass jemand rumschnüffelt bei Asus noch am geringsten ist, weil dafür normalerweise kaum Zeit sein dürfte; die Frage ist viel mehr, was kommt danach? Vorstellbar wäre, dass Asus ein anderes Unternehmen mit der Entsorgung beauftragt, und was dann mit den Festplatten passiert kann natürlich keiner mehr sagen... besonders groß schätze ich das Risiko zwar auch da nicht ein, weil woher weißt du welche Festplatten aus einem ganzen Container voll noch laufen, aber ausschließen kann mans auch nicht, dass da manch eine Festplatte landen könnte, wo sie nicht hingehört.
Was wohl auch der Grund sein dürfte, aus dem Festplatten mit vertraulichen Daten häufig erst gar nicht eingeschickt werden, sondern direkt gegen Neue getauscht..

Tja.. ein mulmiges Gefühl bleibt..
Wenns dir wichtig ist könntest du höchstens Mal eine schriftliche Anfrage an Asus richten mit möglichst konkreten Fragen, auf die man dann nicht so leicht mit sonem PR-Wischiwaschi antworten kann.. vielleicht direkt als Einschreiben, nicht, dass da unterwegs noch was verloren geht.. icon_lol icon_wink
Was dann konkret mit deiner Festplatte passiert ist weißt du dann zwar immer noch nicht, aber bestimmte Szenarien kann man evtl. wenigstens halbwegs sicher ausschließen...

Ansonsten.. wird schon schief gehn^^
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schleichendedemenz verfasst: 28.12.2007, 12:01
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schleichendedemenz

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letzter Besuch: 09.01.09
Zitatwär ich auf den schrottplatz gegangen wäre es wohl schwer gewesen Garantieanprüche durchzusetzen.

Den verstehe ich jetzt nicht.
Was glaubst Du denn was passiert, wenn Du dem Computer ein starkes Magnetfeld aussetzt?
Das er kaputt geht?
Wohl kaum. Aber alle Daten auf der Festplatte sind gelöscht. Unwiderruflich. Wenn Du keine andere Möglichkeit hast, das die FP nicht anläuft und Du die FP nicht physikalisch zerstören willst, ist das die einzige Möglichkeit Daten zu löschen.

SD


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anonym verfasst: 28.12.2007, 12:33
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letzter Besuch: 31.01.08
Hast du das mal ausprobiert?
Kommt man an diesen starken Magneten als Besucher so einfach ran? - Ich weiß ja auch nicht von welchem du da genau sprichst, kenne mich aber zugegebenermaßen auch nicht sonderlich mit Schrottplätzen aus..
Mir fiele da nur ein starker Elektromagnet ein, aber ob das so praxistauglich ist, da bin ich jetzt erst mal skeptisch..
Gehen wohl auch etwas stärkere "normale" Magnete, die man evtl. so im Haushalt hat?

Ich erinnere mich nur, dass die Bahn in den ICE früher wohl recht stark magnetische Tische hatte, die darauf abgelegte Disketten und Magnetkarten gerne mal gelöscht haben; dass Festplatten auch betroffen waren erinnere ich mich aber nicht, müsste man aber noch herausfinden können..
Aber so blöd ist die Idee grundsätzlich nicht, zumal man das Ergebnis ja (in einem gewissen Umfang) auch noch überprüfen kann..
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schleichendedemenz verfasst: 28.12.2007, 16:06
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Natürlich muss es kein Schrottplatz sein.
Da die nur viel Metall haben, und ich bei unserem Schrottplatz schon des öfteren den Kran mit dem Magneten gesehen habe, war dieses naheliegend.
Diese Magneten sind natürlich viel stärker als herkömmliche Magnete. Das bekommst Du nicht mit einem "Haus- und Hofmagneten" hin.
http://pfosten....-festplatte/
Ganz erst war meine Antwort natürlich nicht gemeint. Aber es wäre halt die einzige Möglichkeit in dieser Konstellation alle Daten zu löschen.
Inwieweit nun der Schreiblesekopf unter dem Magnetbeschuss leidet...????

SD


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A6JA verfasst: 28.12.2007, 17:06
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letzter Besuch: 29.02.08
ist eben die frage was da noch in der festplatte drunter leidet. vorhin hab ich das mitm schrottplatz falsch verstanden. es war ja auch spät.
Ich hab jetzt mit LET ME REPAIR telefoniert und der freundliche(aber etwas träge wirkende icon_rolleyes ) Mitarbeiter sagte mir dass er meine Bitte an die Kollegen weiterleiten werde. Hoffen wir mal dass ers auch tut. Sollte ich in nächster Zeit übermäßig viel Werbung bekommen weiß ich wo ich das Leck zu suchen habe. icon_smile



editiert von: A6JA, 28.12.2007, 17:07 Uhr
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anonym verfasst: 28.12.2007, 17:57
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letzter Besuch: 31.01.08
"Da bei der Löschung nicht nur der eigentliche Datenspeicher, sondern beispielsweise bei Festplatten auch Servo- und Wartungs-Informationen gelöscht werden, ist auch eine intakte Festplatte nach dem Löschvorgang im Degausser zerstört."

Hätt ich jetzt selbst nicht gedacht.
Wäre aber für die Hersteller eine gute Möglichkeit.

Und für den Heimgebrauch täten es ja vielleicht doch auch besonders starke Magnete a la Neodym? Wenn man mit einem münzgroßen Magnet ein Fahrrad damit an die Decke hängen kann könnte das ja vielleicht auch... aber kein Plan, und nützt ja auch nix wenn man die Festplatte dann eben doch auch zerstört..
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A6JA verfasst: 02.01.2008, 17:54
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letzter Besuch: 29.02.08
heute erhielt ich einen KVA
die wollen 250¤ für die festplatte(120GB 5400rpm). achja angeblich soll der schaden durch eine "Flüssigkeit" entstanden sein. die summe ist doch unglaublich. das teil verlang ich zurück und nimm die platte auseinander mal schaun ob das wirklich flüssigkeitsschaden ist.



editiert von: A6JA, 03.01.2008, 17:43 Uhr
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mardencat verfasst: 02.01.2008, 18:20
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letzter Besuch: 23.04.08
Hallo,

damit ist aber nicht bewiesen wer die Flüssigkeit darüber geschüttet hat, vor allem wie soll das in einem geschlossenen NB überhaupt funktionieren, wenn das NB sonst keinen "Flüssigkeitsschaden" hat icon_confused

Das geht dann nur so:

Festplatte ausbauen, Flüssigkeit drüberschütten, darauf achten, dass alles meim Wiedereinbau schön nass bleibt, dann NB einschalten icon_confused icon_biggrin icon_evil

Diese Frage würd ich mal dem Service-Fuzzy bei ASUS oder LetMeTryToRepair icon_eek stellen, und ihn fragen, ob er mich verar..... möchte icon_confused icon_evil

Vom Preis bei denen für diesen Plattentyp, wollen wir hier mal gar nicht reden, einfach unverschämt icon_evil

Ich würd mir mal überlegen, ob man hier nicht einen Anwalt einschaltet, ich sehe sowas als klaren Betrugsversuch !!! icon_mad

Grüsse mardencat icon_wink icon_smile


Asus A7F / T2250 @1,73 GHz / 2GB DDR2-RAM 667 MHz von AENEON/Qimonda/Infineon/ex SIEMENS (alles dergleiche Laden) / 120GB Fujitsu MHV2120BH PL SATA-1 5200 RPM / TSSCcorp. CD/DVDW TS-L632D
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anonym verfasst: 02.01.2008, 18:49
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letzter Besuch: 31.01.08
Bei dem was man hier manchmal so liest, muss glaub ich mal einer, der ne Rechtsschutzversicherung für sowas hat, Asus richtig einen vor den Latz knallen. Vorrausgesetzt da ist kein Flüssigkeitsschaden durch dich entstanden, wovon ich mal ausgehe, geht die Rechnung so:
Es geht um relativ wenig, da nehmen wenns hoch kommt 3% die in keinem Verhältnis stehenden möglichen Kosten eines Rechtsstreits auf sich, und damit lohnt sich das direkt.
Wobei sone olle Festplatte Asus im Einkauf wenns hoch kommt 30 Kröten kostet, aber naja..^^
Sollst du den KVA eigentlich auch schon bezahlen?
(Wenn du dir deiner Sache sicher bist, nicht machen; sollen sie doch mal versuchen den Betrag einzuklagen, dann müssen sie dir nämlich beweisen dass du den Fehler verschuldet hast.)

250¤ für eine Ware, die max. 80¤ wert ist, nennt man soweit ich weiß auch Wucher (aber schon am oberen Ende), ob man die damit wohl bei irgendner Wettbewerbsaufsichtsbehörde anschwärzen kann oder so?

Wenn du keine Lust auf Spirenzchen hast, kauf dir einfach ne neue, und vergiss Asus. Oder wende dich an den Händler, wenn noch in der Gewährleistung, vielleicht geht da mehr.

Nen Versuch wert ist aber vielleicht auch, dich auf der juristischen Ebene mal kundig zu machen, und dein Wissen auch durchklingen zu lassen, aber nicht bei sonem Callcenter-Fritzen, da wird das wohl nich fruchten, entweder irgendeinen der was zu sagen hat geben lassen, oder direkt per Einschreiben. Könnte auch schon reichen. Platte aufmachen würd ich nicht empfehlen.
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A6JA verfasst: 02.01.2008, 19:03
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ich wurde nicht aufgefordert die KVA zu entrichten. ich habe mehrere möglichkeiten. unteranderem auch das komplette notebook kostenfrei und umweltschonend entsorgen zu lassen. icon_eek ich wähle höchstwahrscheinlich den rückversand. für den ich natürlich blechen muss.
~30¤. ich werd mich morgen auf jeden fall mit LetMeRepair in verbindung setzen und eine a(s)usführliche fehlerbeschreibung verlangen. und
ich will auf jeden fall wissen was für ein super hightechgerät die mir anstelle meiner festplatte einsetzen wollen. dasm anwalt wäre zwar eine möglichkeit, aber ich muss auch ehrlich zugeben dass ich auf soviel stress etc. wegen letztenendlich 80¤(rückversand + neue HD) gut verzichten kann. der streitwert ist einfach zu klein.



editiert von: A6JA, 03.01.2008, 00:42 Uhr
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mardencat verfasst: 02.01.2008, 19:15
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mardencat

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letzter Besuch: 23.04.08
@anonym

Fujitsu hat Degausser auf Neodymbasis im Programm, sind aber ganz schöne "Schränke" mit Gewichten von 30-80 Kg icon_wink

Look here:
http://www.fuji...s/index.html

http://www.fuji...atasheet.pdf

http://www.fuji...atasheet.pdf

Somit halte ich es für fragwürdig, ob ein einzelner kleiner Neodym-Magnet, das bewirken kann icon_confused

Eine andere Möglichkeit, die ich sehe, ist das Teil einfach auf eine Induktionsherdplatte (falls vorhanden) legen, die arbeiten so bei 20KHz !

Durch das Magnetfeld, und durch die Wirbelströme werden die Platter (magnetisch beschichteten Platten) gelöscht. icon_biggrin

Sofern ferromagnetische Teile in der Platte vorhanden sind (und die sind vorhanden - Kopfservo z.B.- ) werden die dann ziemlich heiss, und auch die Spulen die auf sie gewickelt sind, verschmoren icon_cool , dann sollte eigentlich nichts mehr gehen icon_biggrin icon_smile icon_wink

Vorher kann man ja auch noch die Platine (Steuerelektronik) abbauen, sofern sie noch i. O. ist und der Plattenfehler rein mechanisch war, und sie bei ebay verscherbeln icon_wink .

Das erspart einem auch noch den Gestank des verschmorenden Leiterplattenmaterials, und ein Anderer, der die Elektronik noch gebrauchen kann - weil sie ihm abgeraucht ist - ist happy, sich nicht gleich eine neue Platte kaufen zu müssen icon_biggrin , die Umwelt wird geschont, und ein paar Euronen kommen auch noch in die Kasse, für die neue Platte icon_eek icon_cool

Grüsse mardencat icon_wink icon_smile


Asus A7F / T2250 @1,73 GHz / 2GB DDR2-RAM 667 MHz von AENEON/Qimonda/Infineon/ex SIEMENS (alles dergleiche Laden) / 120GB Fujitsu MHV2120BH PL SATA-1 5200 RPM / TSSCcorp. CD/DVDW TS-L632D
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