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Übersicht ::  ASUS Notebook Serien ::  A-Serie Notebooks ::  A6VA - massive Hardware(?) Probleme
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A6VA - massive Hardware(?) Probleme

ek verfasst: 30.12.2007, 17:05
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letzter Besuch: 30.12.07
Hi

Ich habe seit gestern ein schwerwiegendes Problem mit meinem Lappi. Er ist ein wenig älter als 2 Jahre und hat nie Probleme gemacht. Gestern Anno1701 gezockt und dabei ist er irgendwann abgekackt. Also er hat sich einfach ausgeschalten und neu gestartet. Innerhalb von Sekunden. Als ob der Strom auf einmal weg wäre. Das Problem ist danach immerwieder aufgetreten. Ich dachte ja erst an die üblichen Sachen - zu heiss (kann ich einigermassen ausschliessen, der war oft schon heisser) - harwaretreiber/ softwareshit.
Scheinbar kommt das Problem öfters vor wenn er warm ist. Wenn er lange nicht lief hält er länger durch und kommt sogar bis auf den Desktop und hält bis max. 1h durch. Sobald er "warm" ist kommt er vielleicht noch aufn Desktop und schaltet nach wenigen Minuten wieder ab & started neu.

Ich hab inzwischen geschafft, die Systempartition neu zu formatieren und Windows XP Pro neu draufzumachen. Da Problem besteht weiterhin. Somit kommen nur noch Hardwarefehler in Frage denke ich.
Ich hab die beiden RAM Riegel die ich hab einzeln/zusammen/verschiedene Steckplätze gecheckt --> nix
Ein oder 2mal hielt er aber länger durch wenn ich die RAM Riegel extra kühle. Eine Extra Kühlung der Festplatte brachte nix.
Auch eine Extra-Kühlung des CPU-Bereiches oder auch der Netzteils brachte nix. Der gleiche Fehler kommt auch bei Batteriebetrieb. Ich hab auch noch nie ne Fehlermeldung gesehen.

Was könnte es nun sein? Festplatte (kriege ich sicher bald raus), CPU oder Mainboard?

Ich hoffe irgendeiner hat nen Tipp!

Viele Grüße
Eckart

PS
Wenn er mal "länger" durchgehalten hat, hat soweit alles wie üblich funktioniert. Zumindest konnte ich keine Auffälligkeiten beobachten, weder mit dem Alten noch mit dem neuinstallierten System.
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OC-King verfasst: 30.12.2007, 17:15
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OC-King

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letzter Besuch: 06.10.08
Ich glaub weniger, dass das von der HDD oder so kommt.

Viel eher ist das ein kapitaler Mainboardschaden.

Wenn du erhöhte CPU-Temperaturen und defekten RAM auf jeden Fall ausschließen kannst, dann hört sich das ein wenig nach abgenutzten Elkos an.


A6Va--- 2,1GHz Dothan--- 2GB DDR2--- WD Scorpio 160GB, 5400Umin---X700+27%---externer Antennenanschluss am Gehäuse---ausgefrästes Gehäuse für bessere Northbridge-Kühlung---spezielle angefertigte Kühlung auf Peltierelement-Basis bläst 7°C kalte Luft ins Ge
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ek verfasst: 30.12.2007, 17:41
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letzter Besuch: 30.12.07
Hi OC-King

Jo Danke für die schnelle Antwort. Also RAM kann ich ausschliessen, CPU einigermassen auch. Aber das mit den Elko's is ne gute Idee, Ich check mal gerad ob ich so schon was sehe...
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mardencat verfasst: 30.12.2007, 17:49
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mardencat

registriert: Dez. 2007
Beiträge: 112

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letzter Besuch: 23.04.08
Hallo,

Das riecht, mir wie bereits von OC-King beschrieben, nach einem Mainboardproblem icon_frown

Obs jetzt die OSCON - Elkos in der Stromversorgung sind, oder ein Lötstellen / Kontaktproblem ist, ist rein spekulativ icon_confused

Tatsache ist, je höher die Temparatur der einzelnen Bauteile ist, desto mehr verringert sich ihre Lebensdauer icon_wink icon_frown (Arrhenius Formel auf Bauteilelebensdauer angewendet) icon_wink

Um hier keinen mit Physik/Chemie/Mathe belasten zu wollen, gibts folgende Faustregel:

Bei 10 Grad Celsius Temperaturerhöhung verringert sich die Lebensdauer auf die Hälfte, d. h. bei 20 Grad auf ein Viertel bei 30 Grad auf ein Achtel und so fort icon_wink icon_frown

Das geht dann bei der Berechnung der MTBF mit ein.

MTBF = Medium Time Between Failures (Stochastische Berechnung der Fehlerquote eines Bauteils/Baugruppe/Geräts)

Das ist der Grund, warum offenbar viele Gaming NB´s die thermisch ohnehin hoch belastet (angesiedelt) sind, gerne zu Ausfällen neigen icon_frown icon_wink gilt aber auch für "Normale" NB´s, leider icon_wink

Hier wirst Du meiner Meinung nach, ohne direkt Messen zu können, wenig ausrichten können icon_mad

Evtl. kannst Du ja mal versuchen, den NB-Body, und somit das Mainboard, durch mechanische Torsion (Verdrehung, Spannung) zu testen, ob es sich nicht um eine kalte/wacklige Lötstelle handelt.

Nachdem die Garantie eh abgelaufen ist, kann man da ohnehin nicht mehr viel kaputtmachen -> Service einschicken icon_mad icon_evil icon_frown

Grüsse mardencat icon_wink icon_smile




Asus A7F / T2250 @1,73 GHz / 2GB DDR2-RAM 667 MHz von AENEON/Qimonda/Infineon/ex SIEMENS (alles dergleiche Laden) / 120GB Fujitsu MHV2120BH PL SATA-1 5200 RPM / TSSCcorp. CD/DVDW TS-L632D
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ek verfasst: 30.12.2007, 20:11
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registriert: Dez. 2007
Beiträge: 3

Status: offline
letzter Besuch: 30.12.07
Hi nochmal

Also ich hab mal alles auseinandergebaut. Wie ich befürchtet hab, hab ich nix ungewöhnliches erkennen können. Nach dem Zusammenbau war der Fehler nach wie vor da. :(

Na ich denk das kann ich abschreiben... Ich schau mal, ob ich nochmal so'n Laptop gebraucht krieg oder so, von dem ich Teile verwenden kann oder umgekehrt.

Trotzdem danke!

LG
Ek
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mardencat verfasst: 30.12.2007, 23:20
Junior Member
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mardencat

registriert: Dez. 2007
Beiträge: 112

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letzter Besuch: 23.04.08
Hallo @ek

Hast Du mal im zerlegten Zustand, mit angeschlossenem Display und laufendem Betriebssystem, auf einzelne Chips (mit dem Finger) gedrückt ?

Oder mal mit den Föhn oder einer Heissluftpistole verschiedene Teile auf dem Mainboard erwärmt ?

Nur so kann man "thermische Wackelkontakte" rauskriegen icon_wink icon_cool

Wenn das auch nichts zutage fördert, bleibt nur der von Dir selbst beschriebene Weg icon_evil , leider icon_frown

Grüsse Mardencat icon_wink icon_smile


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