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03. Sep 2010

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Übersicht ::  ASUS Notebook Serien ::  G-Serie Notebooks ::  ALLE 8600M GT + weiter NVIDIA GPUs defekt?!
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ALLE 8600M GT + weiter NVIDIA GPUs defekt?!

rgsg verfasst: 18.06.2009, 00:20
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letzter Besuch: 01.07.09
Danke für die Tipps bezüglich aktueller Reparaturen. War mir nicht 100%tig sicher ob es eine 2te (tatsächlich fehlerfreie) Version gibt, anscheinend aber nicht. Nvidia verweigert sämtliche Auskunft über Telefon und Post. Da ich eh demnächst in Würselen (da ist ein Firmensitz) bin werde ich mal persönlich fragen.

Mein Brief ging per Post raus, die Antwort kam per E-Mail. Ich kann auf Anfrage gerne die E-Mail Adresse rausgeben.

Ich mach jetzt Nägel mit Köpfen und lass morgen vom Anwalt die Klageschrift fertig machen. Ende aus icon_biggrin Mal sehen was dann kommt, vermutlich haben die nichtmal ne Rechtsabteilung... icon_rolleyes
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Headkopp verfasst: 18.06.2009, 11:01
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letzter Besuch: 07.08.09
Ich lass auch mal wieder was von mir hören. Hab mein G2S vor zwei Wochen eingeschickt. Bis dato keine Reaktion seitens ASUS oder der Werkstatt. Eben dann mal den ASUS-CC angerufen. Der nette Herr am Telefon meinte das es am 5.6. bei ASUS eingegangen ist und es, wie von mir vermutet, die Grafikkarte bzw. der Grafikchip ist.*suprise suprise* :D
Am selben Tag haben die dann wohl gleich noch ein neues Board bestellt, natürlich wie zu erwarten in Taiwan und nun warten sie auf das Paket. Hab dann gefragt ob wieder die gleiche Seuche verbaut wird, weil absehbar ist, dass das Ding dann wieder abraucht. Natürlich wird wieder der selbe Dreck verbaut. Ach und nicht zu vergessen... ASUS ist dieses Problem nicht bekannt. xD Zum Schluss meinte er ich kann mich ja nächste Woche nochmal melden und dann kann er VLLT. sagen wann ichs wiederbekomme. Darauf hin meinte ich, das ich es gern Ende nächster Woche wieder auf meinem Schreibtisch stehen haben möchte, weil es ja nun schon zum zweiten mal eingeschickt wurde. Darauf ist er nicht eingegangen und meinte nur er kann dazu jetzt nichts sagen.

Nun gut, wenn da wieder der gleiche Mist drin ist, lass ichs wieder abrauchen. Hab ich keine Schmerzen bei. ;)

Das wars dann erstmal von mir. Ich halt euch aufm laufenden. Stay tuned. ^^

MfG der Kopf
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svyat verfasst: 18.06.2009, 17:04
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letzter Besuch: 03.07.09
HeadkoppZum Schluss meinte er ich kann mich ja nächste Woche nochmal melden und dann kann er VLLT. sagen wann ichs wiederbekomme.

Du kannst dir die Hotline Kosten ruhig sparen. Das haben sie mir auch jedes Mal, als ich angerufen habe, gesagt. 4 Mal bei der letzten Reparatur und 2 Mal bei der aktuellen. Die haben mir jedes Mal erzählt, dass sie nächste Woche VIELLEICHT dann einsehen können wann mein Mainboard ankommt, bis zum Schluß. Sie werden dir niemals sagen können, wann das Teil da ist.

Ich weiß nicht, wo der Sinn ist so eine Verarsche abzuziehen, die Hotline ist ja nicht soo teuer als dass sie ne Menge dadurch verdienen würden. Vllt. hatte ich auch nur Pech gehabt, was ich aber nicht glaube, so wie ich Asus kenne ;)
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rgsg verfasst: 18.06.2009, 20:04
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War nix mit mal eben fix zum Anwalt hüpfen ^^ Termin ist erst nächste Woche Montag.

Ich hab auf die E-Mail von Asus mal geantwortet:

Zitat

Sehr geehrter Herr xxxxxx,

ich verstehe die Taktik der Asus RMA Abteilung nicht. Sehr aktuelle Vergleichsfälle, in denen auch der G84 Chip (nicht wie von mir beschrieben G86, entschuldigen Sie bitte den Tippfehler) des G1S defekt war, haben nachweislich gezeigt, das exakt die selbe defekte G84 Chip-Baureihe eingesetzt wird. Die Revisionsnummer (die ohne Probleme auszulesen ist) war exakt identisch mit dem vorherigen Chip. Dies wäre bei einer vermeindlich fehlerfreien, nachfolgenden Version nicht der Fall, hier würde sich die Revisionsnummer ändern. Es ist erstaunlich, das eine so namenhafte Firma wie Asus keine zufriedenstellenden Lösungen für solch ein gravierendes Problem findet.


Ich bin es leid mit Ihrer RMA Abteilung zu diskutieren, egal ob per Telefon, Post oder E-Mail. Ich werde den Fall an meinen Anwalt übergeben und bitte Sie daher jetzt schon, mir die Kontaktdaten Ihrer Rechtsabteilung zu übermitteln.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüssen,

xxxxxx xxxxxx




Der E-Mail Support scheint relativ fix (aber leider nicht kompetent) zu sein, vielleicht gibts morgen ja schon eine Antwort.
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svyat verfasst: 24.06.2009, 17:01
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letzter Besuch: 03.07.09
rgsgWar nix mit mal eben fix zum Anwalt hüpfen ^^ Termin ist erst nächste Woche Montag.

Der E-Mail Support scheint relativ fix (aber leider nicht kompetent) zu sein, vielleicht gibts morgen ja schon eine Antwort.


Und ist was aus dem Termin/E-Mail geworden? Wäre schön, wenn du es durchsetzen könntest. Dann könnten sich nämlich alle anderen auf das Gerichtsurteil berufen ;)

Mittlerweile habe ich mein G1S wieder. Keine Besserung in Sicht: immer noch derselbe G84 M Revision A2 drin :(
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Peter1 verfasst: 30.06.2009, 05:22
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letzter Besuch: 17.07.09
Ich habe ein G2S. Die Garantie ist nun 20 Tage abgelaufen. Nun scheint die Grafikkarte "8600M GT" defekt zu sein. Die Dame am Tel. hat noch mal nachgefragt, aber leider kann man da mit Garantie nichts mehr machen. Die Reparatur wir wohl über 300 Euro kosten. Ähnliche Probleme wie hier genannt, sind nicht bekannt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich da noch mal Geld investiere.

PS: G84M Rev. A2



editiert von: Peter1, 30.06.2009, 05:53 Uhr


Asus G2S-7R024C, C2Duo T7500, GeForce 8600M GT, 2GB RAM, Win XP + Vista Home Prem. 32 Bit
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rgsg verfasst: 01.07.2009, 15:23
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letzter Besuch: 01.07.09
So...

Notebook wieder da. Selber Chip drin, allerdings ganz neu seit der Reparatur: ein Gehäusebruch. Yeah. Qualitätsarbeit eben.

Hab dem Fall einem Anwalt vorgetragen, dieser bereitet aktuell eine Klageschrift vor. Er sagte mir er müsse erst noch ein paar Informationen einholen, sagte mir aber bereits das ASUS schlechte Karten hat. Sobald ich irgendwelche Nummern, Dokumente und ähnliches habe werde ich diese hier linken.
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SpeedYxP verfasst: 02.07.2009, 18:35
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letzter Besuch: 04.09.09
Ist von euch schon mal jemand auf die Idee gekommen, nicht die GARANTIE des Herstellers ASUS in Anspruch zu nehmen, SONDERN die GEWÄHRLEISTUNG des Händler? Weil dieser ist laut Gesetz dazu verpflichtet für die Funktionalität des Gerätes 2 Jahre! zu garantieren und hat bei einem Mangel, wie es bei dem Problem mit der Überhitzung des Notebooks mit G86/G84 Chip der Fall sit (dies ist ja schließlich ein Mangel), das Recht auf Nachbesserung und wenn dies nicht erfolgt bzw. nicht gelingt, dann hat man als Verbraucher das Recht auf Rücktritt vom Kaufvertrag!

Auf Wegen der Garantie hat man, insofern das dort nicht drin steht (ist bei ASUS nicht der Fall) nicht das Recht auf Rücktritt vom Kaufvertrag.

Ich bin da grad wegen meinem Notebook dran (ASUS G1S-AS144J), welches auch unter dem Problemfaktor Überhitzung der Grafikkarte und daraus resultierendem Überhitzen der CPU und enormer Performanceeinbrüche bei Spielen leidet (die Grafikkarte wird so um die 100-125°C "warm").

Habe ein Einschreiben mit Rückschein an den Händler geschrieben und die Gewährleistungsbestimmungen in Anspruch genommen. Habe denen ne Frist von 1 Monat für die Nachbesserung gegeben und geschrieben, dass ich sonst vom Kaufvertrag zurrücktrete (ist ja schließlich mein Recht).

Ich bin nun mal gespannt, was dabei rauskommt, habe mich deswegen bei der Verbraucherzentrale informiert und das muss so laufen, weil über die Garantie des Herstellers nichts erreicht werden kann, denn dort steht es nicht drinne und der Händler ist schließlich gesetzlich dazu verpflichtet, zu gewährleisten, dass das Produkt 2 Jahre einwandfrei funktioniert.
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svyat verfasst: 03.07.2009, 18:49
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letzter Besuch: 03.07.09
SpeedYxPIst von euch schon mal jemand auf die Idee gekommen, nicht die GARANTIE des Herstellers ASUS in Anspruch zu nehmen, SONDERN die GEWÄHRLEISTUNG des Händler? Weil dieser ist laut Gesetz dazu verpflichtet für die Funktionalität des Gerätes 2 Jahre!

Richtig, du hast ja auch einen Kaufvertrag mit dem Händler abgeschlossen und nicht mir ASUS. Aber wenn du dich an den Händler wendest, bringt dir das nichts außer längere Wartezeiten bei der Reparatur, denn der Händler macht nichts anderes, als dein Notebook für dich bei ASUS einzuschicken.
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schleichendedemenz verfasst: 06.07.2009, 10:43
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letzter Besuch: 20.07.09
Herrlich, nun hat es auch mich erwischt. Am Samstag Abend den Rechner aus dem Standby geholt, und ...nüscht.
"Black Screen of Death". Reboot, Asus Sound meldet sich, Logo leuchtet, Ende.
Und jetzt bin ich mal gespannt. Notebook Ende Juni 2007 gekauft. Garantie 14 Tage abgelaufen. Ein Schelm, der das böses denkt.
Asus Support überlastet. "Wir rufen Sie an". Hmm. Noch einmal zusätzlich eine Anfrage via Web aufgesetzt. Mal sehen wie die sich mit der Garantie verhalten. Aber ich kann es mir schon vorstellen. Da wir eine Firma im EDV Bereich sind, wird wohl Asus ersatzlos gestrichen. Und dabei habe ich seit 20 Jahren darauf geschwört. Lassen wir uns aber gerne eines besseren belehren, und warten die Antworten ab.

SD



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schleichendedemenz verfasst: 10.07.2009, 13:48
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schleichendedemenz

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Beiträge: 143

Status: offline
letzter Besuch: 20.07.09
So,
Es ist weiteres geschehen. Mit Asus telefoniert. Die sagten Notebook einschicken, über Kulanz wird dann dort entschieden. RMA beantragt und auch prompt die nötigen Daten zugeschickt bekommen. Lieferschien ausgefüllt, was so alles verändert wurde, und mit welchen Komponenten das Gerät eingeschickt wurde. Die Festplatte habe ich auch ausgebaut, dass sollte ich auch tun, hat mir die nette Frau am Telefon bestätigt.
Dienstag verschickt. Mittwoch Meldung von Asus. Es wurde festgestellt das keine Festplatte im Gerät ist. Ich sollte das doch mal intern prüfen. Klasse dachte ich, wozu habe ich denn den Lieferschein ausgefüllt, in dem ich unter "Sonstiges" KEINE FESTPLATTE eingetragen hatte. Ich dachte Bautzen ist noch Deutschland.
Heute bekomme ich nun einen Kostenvoranschlag. ¤ 435,- da das Gerät am 05.06.2007 gekauft worden ist. Hm, woher wissen den die wann ich das Notebook gekauft habe. Eine Rechnug musste ich nicht mit schicken. Der Lieferschein unseres Lieferanten (Ingram) weist dementsprechend ein anderes Datum aus. Ich weiß aber, das ein Aufkleber von Asus, da wo die Seriennummer steht, dieses Datum ausweist.
Ergo ist offensichtlich der Produktionstag auch der Anfang der Garantie. Respekt Asus.
Dann habe ich erst einmal eine kleine E-Mail an die Jungs aus Bautzen geschrieben:

Liebes Team aus Bautzen,

1)
Wie kommen Sie eigentlich auf den schmalen Schuh, dass das Gerät am 05.06.2007 gekauft wurde?
Setzt Ihr Aufkleber unter dem Notebook voraus, dass das dies der Verkaufstag ist?
Ich sehe hier anhand unserer Lieferscheine etwas anderes.

2)
Das das Mainboard defekt ist hätte ich Ihnen auch sagen können.
Ich kann Ihnen auch den Grund dafür nennen.
Es ist der fehlerhafte Grafikchip, der auf diesem Gerät verbaut wurde.
Ich zitiere hier einmal aus Ihrer Garantie:

1.1 Herstellergarantie

ASUS gewährleistet dem Endverbraucherkunden als Erstkäufer eines berechtigten Neugeräts (“Kunde”) dem Grunde nach, dass das erworbene ASUS Notebook im Sinne einer gesetzlichen Gewährleistung frei von Fehlern, Material- und Verarbeitungsschäden ist.

Ich beziehe mich auf die letzten Wörter: „Frei von Material- und Verarbeitungsschäden“

Dieses ist hier nicht gegeben, da die Grafikkarten der Baureihe G84/G86 defekt sind.
Dieser Chip ist in meinem Notebook verbaut, und ist auch die Ursache für das momentane Problem.
Bitte einmal eine Stellungnahme dazu, denn ich werde dies bei unserem Anwalt prüfen lassen.
Warum zahlen wir denn für eine Rechtsschutzversicherung?

3)
Sollte das Notebook repariert werden, was bauen Sie denn dann für ein Mainboard ein?
Wieder eines aus der defekten Serie, so das das Problem innerhalb kürzester Zeit wieder eintritt?
Wie sieht es mit einer Garantie für das getauschte Mainboard aus?

4)
Als langjähriger Kunde von Asus (ich besitze und benutze hier ausschließlich Asus Mainboards und Komponenten seit 1990) sehen wir uns nicht imstande weiter Produkte der Firma Asus zu kaufen, geschweige
weiter an unsere Kunden zu verkaufen. Das soll jetzt keine Drohung sein, nur ein kleiner Hinweis. Wir haben zwar nur einen Hardware Umsatz von ¤ 250.000,- im Jahr aber wir stehen mit weiteren befreundeten Firmen in Kontakt, die einen nicht näher genannten Umsatz mit Asus machen, dann aber sicherlich auch nicht mehr. Geplante Käufe von Asus Produkten (mehrere EEE Netbooks, Monitore, Mainboards etc.) werden wir erst einmal zurückstellen. Ich gehe aber einmal davon aus, dass Sie dieses überhaupt nicht interessiert.

Ich wäre aber sehr dankbar, wenn Sie mir zumindestens die Punkte 1, 2 und 3 beantworten würden.

Mal sehen ob ich eine Antwort bekomme.
Vielleicht kann ja auch Herr Dunkel von Asus Licht in die Angelegenheit bringen. icon_biggrin
Öffentlichkeitsarbeit scheint ja dringend geboten zu sein.

SD





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DrIGGI verfasst: 12.07.2009, 22:33
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letzter Besuch: 22.03.10
sehr schön, falls dies klappt, werd ich meinen defekten chip auch umtauschen lassen :)

naja erst mal auf ne antwort hoffen ;)
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satcho verfasst: 14.07.2009, 08:45
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registriert: Aug. 2008
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letzter Besuch: 16.07.09
Hallo zusammen,

da hat sich in der letzten Zeit ja doch einiges geta, wie ich hier lesen kann.
Ich bin gespannt was sich daraus ergibt, gerade auch, weil ich gestern mein G2s erneut eingeschickt habe (willkürliche Abstürze mit eingefrorenem Bildschirm/Sound, wieder sehr heiße Temps...). Ich bin mal gespannt was sie nun "reparieren", tippe aber auch wieder aufs Mainboard / Grafik. Was ist nicht verstehe ist, warum sie das letzte mal (eingeschickt im November) auf die Platte gewechselt haben?! Die läuft bei mir nur als externe... aber mal abwarten.
Ich poste hier dann mal den neuen Stand der Dinge und hoffe, dass die anwaltlichen Geschichten hier Früchte tragen, denn dann werde ich es auch auf diesem Wege versuchen.
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schleichendedemenz verfasst: 14.07.2009, 20:54
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schleichendedemenz

registriert: Nov. 2007
Beiträge: 143

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letzter Besuch: 20.07.09
Tja, ich kriege den Mund nicht zu.
Mein Notebook wird nun auf Kulanz repariert.
Respekt. Geht doch.
Aber muss man immer dicke Backen machen.
However.
Nu habe ich Asus wieder lieb. icon_biggrin

SD


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Peter1 verfasst: 14.07.2009, 23:17
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Peter1

registriert: Jul. 2007
Beiträge: 25

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letzter Besuch: 17.07.09
Ich habe das gleich Problem und habe nun auch einen Kostenvoranschlag über 460 ¤ bekommen, da das Gerät am 10.06.2007 gekauft habe und fühle mich total veralbert.
Die wollen noch 18 Euro damit ich es per Nachnahme zurücknehme.
Bin ich nun anders wie andere?





editiert von: Peter1, 15.07.2009, 06:10 Uhr


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